Rezension: Almost Isn’t Enough – Whisper by the Sea (Secrets of Ferley 1)
Buchinfos
Titel: Almost Isn’t Enough –Whisper by the Sea
Reihe: Secrets of Ferley, Band 1
Autorin: Jennifer Bright
Genre: New Adult, Liebesroman, Mystery
Verlag: Forever Verlag
Erscheinungsdatum: 29. August 2024
Seitenanzahl: 448 Seiten
Preis: Taschenbuch 15,99 €, E-Book 9,99 €
Klappentext:
Ein Sommer. Zwei verletzte Herzen. Ein Geheimnis, das alles verändern könnte.
Seitdem ihr Elternhaus in Flammen aufgegangen ist, wird Summer von Albträumen geplagt. Nur beim Kitesurfen fühlt sie sich frei und lebendig. Doch als der geheimnisvolle Student Ares in ihre WG zieht, wird ihr Leben noch komplizierter. Ares bringt nicht nur Summers Gefühle durcheinander, sondern scheint auch etwas über ihre Vergangenheit zu wissen. Während die beiden gemeinsam versuchen, die Wahrheit hinter dem Feuer aufzudecken, kommen alte Wunden ans Licht – und ein schockierendes Geheimnis, das alles auf den Kopf stellt.
Zitat:
»Gut, weil ich dir hiermit versprechen werde, dass ich dich in jedem meiner Leben finden und lieben werde.« - Ares
Meine Meinung:
Dieses Buch war irgendwie anders als alles, was ich bisher gelesen habe. Es war eine Mischung aus Liebe und Mystery, die perfekt zusammengepasst hat. Während ich normalerweise bei New Adult Büchern vor allem die Romantik genieße, hat mich die Spannung hier total mitgerissen. Ich habe mitgefiebert, mitgedacht und so oft gegrübelt, was wirklich passiert sein könnte. Die Geschichte war unglaublich emotional – ich gebe zu, ich habe mehr als einmal geweint, weil mich die Figuren und ihre Erlebnisse so berührt haben.
Trotzdem muss ich sagen, dass mich das Ende enttäuscht hat. Ich liebe es, wenn ich ein Buch mit einem Lächeln und einem zufriedenen Seufzen schließen kann, während ich noch ein bisschen vor mich hinträume, wie es wohl weitergehen könnte. Aber das war hier leider nicht der Fall, weil das Ende ziemlich traurig war. Statt mit einem guten Gefühl blieb ich eher mit einem bedrückten Herz zurück, was meine Begeisterung ein wenig getrübt hat.
Charaktere:
• Summer: Sie ist stark und kämpft mit ihrer Vergangenheit. Besonders ihre Leidenschaft fürs Kitesurfen hat mir gefallen, weil sie darin Freiheit und Trost findet.
• Ares: Der mysteriöse Mitbewohner mit einem dunklen Geheimnis. Seine Entwicklung und seine Verbindung zu Summer haben mich berührt.
• Nebencharaktere: Die Mitbewohner und Menschen in der Küstenstadt bringen eine schöne Balance zwischen Leichtigkeit und Tiefe in die Geschichte.
Handlung:
Die Handlung hat mich von Anfang an gepackt. Die Mischung aus Liebesgeschichte und der spannenden Suche nach der Wahrheit über das Feuer war wirklich gelungen. Ich habe so oft versucht, die Puzzleteile zusammenzusetzen, und die Wendungen haben mich immer wieder überrascht.
Doch am Ende hat mir die Leichtigkeit gefehlt. Obwohl die Story so intensiv und mitreißend war, hat das traurige Ende mir das gute Gefühl genommen, das ich mir von einem Buch wünsche.
Schreibstil:
Jennifer Bright schreibt unglaublich emotional und lebendig. Die Beschreibungen der Küstenstadt und die intensiven Dialoge haben die Geschichte zum Leben erweckt. Ich konnte mich komplett in die Welt von Summer und Ares hineinversetzen – hätte mir aber gewünscht, dass das Ende genauso erfüllend ist wie der Rest des Buches.
Fazit:
“Almost Isn’t Enough – Whisper by the Sea” hat mich mit seiner emotionalen Tiefe und der spannenden Handlung wirklich beeindruckt. Die Verbindung von Romantik und Mystery war außergewöhnlich, und ich habe jede Seite mit Spannung gelesen. Leider konnte mich das Ende nicht zufriedenstellen, weil es für mich zu traurig war. Ich liebe es, wenn ich ein Buch mit einem glücklichen Gefühl schließen kann, und das war hier nicht möglich.
Bewertung: ⭐⭐⭐ (3 von 5 Sternen)
Frage an die Leser:
Habt ihr “Almost Isn’t Enough” schon gelesen? Was denkt ihr über Bücher mit traurigen Enden?

Kommentare
Kommentar veröffentlichen